Le Clare Damen ZehentrennerSandalen Pantoletten mit anatomischen Fußbett Aus Naturkork CsJxyH2Dl

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    von Jutta Vogt-Tegen | 1. Jan. 2016 | Gewohnheiten

    Wie sagt man so schön: Der stete Tropfen höhlt den Stein

    Als allererstes ein frohes Neues Jahr euch allen! Vielleicht reut Euch noch leicht in Katerstimmung bereits die lange Liste, die Ihr im Überschwank zum Jahreswechsel geschrieben habt – nicht unbedingt auf Papier sondern auf eurem inneren Monitor. Man kennt das doch: Im neuen Jahr wird so vieles besser: Schluss mit all den Süßigkeiten, mehr Sport, mehr Zeit für mich selbst und ebenso zu zweit, denn Familie hin und her, auch als Paar muss man für sich sorgen, und natürlich endlich die Sache mit dem Meditieren. Alles schön und gut, aber ganz ehrlich, viel zu schnell erscheint dort wieder der Bildschirmschoner mit altbekanntem Trott. Mein guter Vorsatz für dieses Jahr: gute Routinen bewusst zu etablieren.

    Vielleicht kennt ihr das auch: Meine Eltern sagten uns Kindern immer, man dürfe nicht mit Schulden ins neue Jahr gehen. Ob Gleiches auch für Unwahrheiten gilt? Obwohl, ich habe mich bemüht. Wovon die Rede ist? Na, von meinen Meditationsversuchen natürlich. Ja, ich habe viel meditiert. Und nein, ich habe es nicht regelmäßig gemacht. Somit mein guter Vorsatz: Wirklich, wirklich regelmäßig zu meditieren. Denn jedes Mal, wenn ich meditiert hatte, war es einfach toll. Trotzdem verstehe ich ehrlich gesagt nicht, warum ich es dann nicht geschafft habe, es täglich durchzuziehen. In einem Interview sagte Gehirnforscher Professor Gerald Hüther, dass uns erst etwas emotional packen, sprich unter die Haut gehen müsse, damit wir sozusagen in die Puschen kämen:

    Nur dann werden die emotionalen Zentren im Mittelhirn aktiviert und nur dann werden an den Ecken der Fortsätze dieser Zellen diese sogenannten neuroplastischen Botenstoffe ausgeschüttet, die wie Dünger fürs Gehirn wirken.“

    Dieser neuroplastische Hirnkompost soll uns demnach antreiben, damit wir endlich ins Tun kommen und unsere eingefahrenen Wege, fest gefurcht im Gehirn, verlassen. Denn schließlich kann man bis ins hohe Alter für neue Verzweigungen in seinem Oberstübchen sorgen, sprich neue Bahnen und Schaltungen anlegen. Jedoch:

    Dieses funktioniert erst durch die Aktivierung der emotionalen Zentren im Gehirn.

    Laut Professor Hüther muss der Bereich im Gehirn angesprochen werden, in dem unsere Überzeugungen, Haltungen und inneren Einstellungen verwurzelt sind. Dieser Teil ist ausschlaggebend, wenn wir zum Beispiel Entscheidungen treffen. Schlaue Ratschläge oder kluge Worte fruchten hier wenig. Allein persönliche positive Erfahrungen und damit einhergehend positive Bewertungen sind hier maßgeblich.

    Literatur mit Musik

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    »…ein bunteres oder leichteresAnderswo.«

    Der Jahreswechsel nähert sich und ichlese mich nach Sevilla; einRomanvon Nina Jäckle, der schon seit über einem Jahr auf mich wartet– gewiss werde ichihn lesen.

    »Geh nur, warte nicht auf mich, aber sei gewiss.«

    Und während ich vonAbsatz zu Absatz springe und das Jahrvon Jahr zuJahr gewiss schwindet, verschwindet auchsie.Er sagt es zu ihr. Und sietut es. Er wird nachkommen. Sie glaubt ihm. Gewiss.Aus dem alten Leben in ein neues, von vertrauten Erinnerungen zufremden Eindrücken,aus der Vergangenheit in eine Zukunft an einemanderen Ort: Sevilla. Für michistes an derZeit, in die Geschichte einzutauchen.Fürsieistes Zeit, abzutauchen. Ganz und garverschwinden? Geht das?

    »Wenn einer andernorts verschollen ist, wenn einer weg ist, andernorts, wenn einer nicht mehr vorhanden ist, dort, dann müsste es doch möglich sein, ihn auch hier einfach verschwinden zu lassen, wo er noch nicht angekommen ist… «

    An dem Ort, den sie verlässt, wurde ein Verbrechen begangen, in das sie verstrickt ist. An dem Ort, den sie aufsucht, kann sie es vertuschen, eine Weile.Es verfolgt sie.Er verfolgt sie. Er wird nachkommen. Gewiss.Leise sucht er sie. Leise erwartet sie ihn.Im Stillenhat sie ihn einmal geliebt.ImStillenmuss er gehen, nun, da sie dort ist.

    »Seit Tagen spreche ich immer wieder mit ihm. Wir sitzen mir beide im Kopf, wir unterhalten uns dort, im Stillen, dort, wo man kein Wort wiederholen muss, dort sitzen wir, und wir sprechen leise. «

    »Hin und wieder sehe ich auf, ich sehe mich um nach ihm, ich suche ihn in meiner Nähe, als könnte ich ihn einfach aufspüren, ihn, den Meister des stummen Vorhandenseins. «

    Siebeobachtet sich ineinemneuen Dasein. Ein Dasein, in demsie nur selten ihren Name hört.In dem sie neue Bekanntschaften schließt. In dem siesich nicht erklären muss, weil sie sich nicht erklären kann, weil sie die Sprache nicht spricht.In dem siesich verschweigt.Es ist nicht mehrwichtig, wer siewar.Es ist nicht mehr wichtig, wer er ist. Es ist nicht mehr wichtig, was sie einmal waren.Er passt nicht mehr. Ihr vorheriges Ich passt auch nicht mehr. Alles wird austauschbar.

    »So schnell geht das, denke ich, dass man seine Richtung ändert…dass man sich dreht und wendet, ganz nach Laune und Bedarf, ohne Gewissen und Gesinnung und ohne Staunen über sich selbst.

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    Wenn du immer eine schöne Haltung und eine Figur haben wolltest, auf die jeder eifersüchtig sein wird. Diese Seite wurde speziell für Sie erstellt. Sein Rat wird Ihnen helfen, Ihre gewünschten Ziele zu erreichen
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